21. Dezember 2017 Klima & Umwelt

Bundesumweltwettbewerb: Eure Lösungen werden gesucht

Was würdet ihr gegen Umweltprobleme tun? Bis 15. März 2018 könnt ihr Lösungsvorschläge beschreiben und beim Wettbewerb einreichen.

„Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ ist das Motto beim Bundesumweltwettbewerb. Es geht darum, Ursachen und Zusammenhänge bei Problemen zu erkennen und eine Lösung zu finden. Die Themen sind Umwelt und Nachhaltigkeit – es geht also nicht nur um den Schutz der Natur, sondern auch um gute Lebensbedingungen für die Menschen weltweit. Die Vorschläge für den Wettbewerb sollten möglichst auch in die Tat umgesetzt werden.

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

„Fälle nicht mehr Bäume, als nachwachsen“ – so erklären Forstleute, was Nachhaltigkeit ist.

Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von zehn bis 20 Jahren. Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen können Vorschläge einreichen. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von insgesamt 25.000 Euro. Der Wettbewerb wird angeboten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Organisation übernimmt ein Forschungsinstitut.

Die Themen liegen vor der Haustür

Als Projekte kommen viele Möglichkeiten infrage, von wissenschaftlichen Untersuchungen, technischen Entwicklungen über Bildungsmaßnahmen und -kampagnen bis hin zu Medienprojekten. Auch eigene Webseiten, Präsentationen, Filme, Modelle, Flyer und andere Materialien können Gegenstand der Arbeit sein. Wichtig ist, dass ein Umweltthema im Mittelpunkt steht. Das Thema ist frei wählbar. Infrage kommen Naturschutz und Ökologie, Technik, Wirtschaft und Konsum, Politik, Gesundheit oder Kultur.

Eingereicht werden soll eine schriftliche Projektarbeit. Sie soll anschaulich die Idee, den Verlauf und die Ergebnisse des Projekts beschreiben. Die Zusammenarbeit mit Partnern ist möglich – zum Beispiel mit Firmen, Vereinen oder Fachleuten.

Alle Infos finden sich auf der Internetseite zum Wettbewerb.

 

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