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Küchenkräuter: für viele Speisen

Sie sind nicht aus der Küche wegzudenken, die Kräuter. Petersilie, Schnittlauch, Dill und Co. machen Gerichte nicht nur schmackhaft. Sie sind auch gesund. Aber warum Kräuter immer kaufen? Sie wachsen auch auf der Fensterbank, auf dem Balkon und im Garten.

Kräuter

Bild: Alexander Stahr
Küchenkräuter. Von links: Zitronenmelisse, Zitronenthymian und Salbei.

Mit Küchenkräutern kannst Du zum Beispiel einen Salat richtig aufpeppen. Da diese Kräuter einen starken Eigengeschmack haben und sehr würzig sind, kann am Salz gespart werden. Auch stark gesalzene Fertigdressings sollte man nicht zusammen mit frischen Kräutern verwenden. Sie würden den Geschmack der Kräuter unterdrücken.

Die meisten Kräuter kannst Du aus Samen einfach selbst ziehen. Das kommt natürlich auch der Umwelt zugute, da die Kräuter nicht über weite Strecken transportiert werden müssen und viele Kräuter den Vorteil haben, dass sie über Jahre geerntet werden können. So zum Beispiel Schnittlauch, Sauerampfer, Rosmarin, Estragon oder Thymian.

Und Du weißt genau, dass in „Deinen“ Kräutern keine Chemie steckt. Spaß macht das Ganze obendrein. Du brauchst lediglich die Samen Deiner Wahl, Töpfe oder ein Beet, Erde und ein wenig Geduld. Die Anleitung auf der Samenpackung beachten und los geht´s. Tipp: Auf dem Balkon oder der Fensterbank mehrere Töpfe von einem Kraut ziehen. Dann kann man ernten, während das Kraut im anderen Topf nachwächst.

Manch ein Kraut schmeckt nicht nur gut, es sieht auch hübsch aus. So etwa der Borretsch, wenn er blüht. Seine Blüten sind auch bei Hummel und Co. äußerst beliebt. Mit ihnen lässt sich ein Salat toll dekorieren. Denn die Blüten sind genauso essbar wie zum Beispiel diejenigen vom Schnittlauch.

as

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